23.
Juni

Oft scheint kein Licht mehr am Ende des Tunnels. Aber bei Gott gibt es keine Sackgassen! Folgendes hilft:

1. SITUATION ANNEHMEN

2. GOTT FÜR GENAU DIESE SITUATION DANKEN

3. GOTT BITTEN, DASS ER SICH VERHERRLICHT

Die drei Glaubensschritte sind sehr wichtig und Jesus selbst hat es uns vorgemacht. Denken wir mal an das Evangelium von der Brotvermehrung. Jesus hätte auch alle segnen können, damit sie keinen Hunger haben oder er hätte sie in die umliegenden Dörfer schicken können damit sie selber sehen, wie sie zurecht kommen. Aber Jesus hat DIE SITUATION ANGENOMMEN! Dann hat er ein Dankgebet gesprochen (der zweite Glaubensschritt 😉 )! Der himmlische Vater hat sich VERHERRLICHT (Der dritte Glaubensschritt)… GANZ WICHTIG: Er hat nicht nur so viel gegeben wie sie brauchten, sondern er hat ihnen noch viel mehr gegeben…

Jesus hat uns also selbst die drei Glaubensschritte also vorgemacht 🙂

Auch wir sollten um die drei Glaubensschritte beten. Nur manchmal ist es nicht so einfach…. Darum geben wir den Ratschlag, dass wir um jeden der Schritte ein paar Tage (Wochen…) beten, bis wir sie im Herzen erreicht haben.

Wir beten um die Gnade des ersten Schrittes, bis Frieden in unserem Herzen herrscht, wenn wir an unsere schwere Situation denken. Dann erst beten wir für den zweiten Schritt: Wir danken Gott für diese Situation, bis Freude in unserem Herzen ist. Dann, mit diesem Frieden und der Freude in unserem Herzen, können wir uns mit Glauben und Vertrauen an Gott wenden, und bitten ihn, dass er sich verherrlicht in unserer Situation, für die wir bitten. Dass er seine Allmacht, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit offenbart!

 

Quelle: Missionare der göttlichen Liebe; Mijo Barada

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